Format
Lesung
Lesungen, Autoren-Auftritte und Werkstattgespräche in den Frankfurter Literaturhäusern, Buchhandlungen und Akademien.
Res Sigusch
Freitag, 3.7.2026, 19.30 Uhr (ohne Anmeldung) Frankfurter Pride Month Res Sigusch: Unbegründete Ängste (Berlin Verlag) Chrissi lebt als queerer Single in einer sächsischen Kleinstadt. Jeden Sonntag trifft er sich mit seinen Eltern zum Sektfrühstück, unter der Woche arbeitet er im Fitnessstudio. Muskulös und gutaussehend, ist er innerlich von Unsicherheit geplagt: Wie wirkt er auf andere? Warum findet er nicht den richtigen Mann? Was bringt die Zukunft in Zeiten von Klimawandel, Rechtsextremismus
CosDay²
Instituto Cervantes Frankfurtauf ES
Leseclub: El abismo del olvido
Paco Roca Rodrigo Terrasa
Frankfurter Sparkasse Engagement
Kleiner Kultursalon
BaroqueLAB Frankfurt
„Frankfurt hören“ – eine musikalische Entdeckungstour
PRIDE MONTH
Freitag, 3.7.2026, 19.30 Uhr (ohne Anmeldung) Frankfurter Pride Month Res Sigusch: Unbegründete Ängste (Berlin Verlag) Chrissi lebt als queerer Single in einer sächsischen Kleinstadt. Jeden Sonntag trifft er sich mit seinen Eltern zum Sektfrühstück, unter der Woche arbeitet er im Fitnessstudio. Muskulös und gutaussehend, ist er innerlich von Unsicherheit geplagt: Wie wirkt er auf andere? Warum findet er nicht den richtigen Mann? Was bringt die Zukunft in Zeiten von Klimawandel, Rechtsextremismus
Instituto Cervantes Frankfurtauf ES
Lírica & Duende: ¿Qué está pasando aquí?: hispanopoéticas del margen
Frankfurter Sparkasse Engagement
Kleiner Kultursalon
Instituto Cervantes Frankfurtauf ES
Leseclub: Arena en los ojos
Laura Casielles
Abschlussabend
Vier Autor*innen, sechs Wochen Frankfurt, jede Menge neue Texte: Zum Abschluss des Romanfabrik-Schreiber*innen-Preises 2025 präsentieren die diesjährigen Preisträger*innen ihre während der Schreibresidenz entstandenen Arbeiten – frisch geschrieben, erstmals gelesen und garantiert noch warm aus dem literarischen Maschinenraum. Es lesen: Sophie Baumberg, Katharina Bendixen, Philipp Krömer und Toi Tautorus. Die sechswöchige Schreibresidenz in Frankfurt am Main war Teil des Preises und bot den Autor*innen Zeit, Raum und Stadtluft für neue literarische Arbeiten. Entstanden sind Texte zwischen Gegenwart, Erinnerung, Beobachtung und Überraschung – so unterschiedlich wie ihre Verfasser*innen selbst. Durch den Abend führt Gregor Praml.